Ein Zugang für die nächsten Schritte
Ein Gespräch gibt Orientierung. Bis zum nächsten Termin entstehen trotzdem Unterlagen, Fragen und Aufgaben. Das Klientenportal bietet dafür einen eigenen Zugang, der mit der Betreuung im MPU Manager verbunden ist.
Die Organisation entscheidet, welche Bereiche aktiv sind. Ein verfügbares Modul ist nicht automatisch für jede Praxis eingeschaltet.
Unterlagen klar zuordnen
Klienten können Dokumente hochladen und ausgewählte freigegebene Unterlagen einsehen. Damit bleiben Nachweise und Vorbereitungsmaterial beim richtigen Klienten.
Freigaben sollten bewusst erfolgen: Nicht jede interne Notiz oder Unterlage gehört in den Klientenzugang.
Aufgaben und Kommunikation zusammenführen
Aktivierte Aufgabenbereiche machen die nächsten Schritte sichtbar. Nachrichten und freigegebene Aufnahmen können den Ablauf ergänzen, wenn die Organisation diese Module nutzt.
Ein Portal ersetzt nicht das fachliche Gespräch. Es hilft, die Vorbereitung zwischen den Terminen nachvollziehbar fortzusetzen.
Begutachtung und Abstinenz einbeziehen
Auch Begutachtungsstelle und Abstinenznachweise können im Portal abgebildet werden. So lassen sich relevante Angaben aus der Betreuung zusammenführen.
Das vollständige Klientenportal ist ab Professional vorgesehen. Die Ergebnisabfrage für Statistiken ist ein separat zu betrachtender Ablauf und sollte nicht mit dem gesamten Portalumfang gleichgesetzt werden.
Prüfliste für die Anwendung in Ihrer Praxis
Die folgenden Fragen unterstützen die organisatorische Einordnung. Sie ersetzen keine fachliche Prüfung des Einzelfalls.
- Portalbereiche bewusst aktiviert?
- Interne Informationen und Portalfreigaben getrennt?
- Neue Eingänge fachlich geprüft?
- Zuständigkeit für Aufgaben und Rückfragen geklärt?
Quellen & weiterführende Informationen
Produktbeschreibungen wurden zusätzlich mit dem Originalaufbau des MPU Managers abgeglichen. Die Fallstudie übernimmt keine privaten Klientendaten.